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Geschichte des Velos

Meilensteine im Fahrradbau

Das Velo zählt zu den nützlichsten Erfindungen, die die Menschheit je gemacht hat. Sicher dachte damals, vor bald 190 Jahren, als die ersten Laufmaschinen gebaut wurden, noch niemand an die ökologische Bedeutung die dieser Maschine in der heutigen Zeit zukommt.

So begann die Geschichte des Velos:


1817   baut Karl Friedrich Freiherr Drais von Sauerbronn das erste lenkbare Laufrad. Es wurde nach dem Erfinder Draisine genannt.
1839   erfindet der englische Ingenieur Robert W. Thomson den Luftreifen.
1853   baut der deutsche Instrumentenbauer Philipp M. Fischer erstmals ein hölzernes Vorderrad mit Tretkurbeln.
1861   entwickeln die Franzosen Pierre und Ernest Michaux das erste brauchbare Hochrad.
1867   wird das Speichenrad erfunden, wahrscheinlich vom Engländer Madison.
1871   wird das Hochrad entscheidend verbessert. Der Vorderraddurchmesser beträgt 135 cm, der Hinterraddurchmesser 35 cm.
1884   erfindet John Kemp Starley den Kettenantrieb, womit sich die Antriebskraft von der Pedale auf das Hinterrad übertragen lässt.
1890   entwickelt Konstrukteur Humber das Niederrad mit dem heute noch üblichen Trapezrahmen. Damit ist der wesentliche Grundstein zum heutigen Fahrrad gelegt.
1893   erhält Ernst Sachs das Kaiserliche Patent für die erste Fahrradnabe.
1902   lässt die Firma Wanderer aus Chemnitz die erste Zweigangnabenschaltung patentieren.
1903   bringt Ernst Sachs nach achtjähriger Konstruktionsarbeit eine Freilaufnabe mit Rücktritt auf den Markt
1905   ermöglichen Karbidlampen das Radfahren auch nachts.
     
     
     
     
     
     
     
     
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